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08.09.2011 09:13 von Manfred Fabianke (m.fabianke@htp-tel.de)
Zur Datierung der ältesten Sachsenpfennige
Herr Dr. Kilger, Schweden, zweifelt inzwischen selbst an seiner anfangs vorgenommenen Datierung der Sachsenpfennige, deren Prägebeginn seiner Meinung nach 965 n. Chr. begonnen haben soll.
Um eines klar und deutlich zu sagen: Eine Korrektur einer (früher) vorgetragenen Meinung ist eine ehrenhafte Sache.
Wenn Otto I. dem Moritzkloster in Magdeburg den Münzertrag überweist (28. März 942), dann wäre das völlig sinnlos, wenn es dort keine Münzstätte gegeben hätte, die den genannten Ertrag realisieren konnte.
An dieser Tatsache und an neuen Forschungsergebnissen von Jens Christian Moesgaard aus Kopenhagen kommt Kilger nicht vorbei.
Herr Moesgaard untersuchte den Hortfund von Grisebjerggard, der aufgrund arabischer und englischer Anteile mit dem t.p.q. 942/943 (Vergrabungszeit) versehen werden. Eben dieser Fund erhält auch ein Fragment eines großen Sachsenpfennigs.
Wenn ich also Dr. Kilger von Anfang an widersprochen habe, dann aus guten Gründen.
Herr Dr. Kilger, Schweden, zweifelt inzwischen selbst an seiner anfangs vorgenommenen Datierung der Sachsenpfennige, deren Prägebeginn seiner Meinung nach 965 n. Chr. begonnen haben soll.
Um eines klar und deutlich zu sagen: Eine Korrektur einer (früher) vorgetragenen Meinung ist eine ehrenhafte Sache.
Wenn Otto I. dem Moritzkloster in Magdeburg den Münzertrag überweist (28. März 942), dann wäre das völlig sinnlos, wenn es dort keine Münzstätte gegeben hätte, die den genannten Ertrag realisieren konnte.
An dieser Tatsache und an neuen Forschungsergebnissen von Jens Christian Moesgaard aus Kopenhagen kommt Kilger nicht vorbei.
Herr Moesgaard untersuchte den Hortfund von Grisebjerggard, der aufgrund arabischer und englischer Anteile mit dem t.p.q. 942/943 (Vergrabungszeit) versehen werden. Eben dieser Fund erhält auch ein Fragment eines großen Sachsenpfennigs.
Wenn ich also Dr. Kilger von Anfang an widersprochen habe, dann aus guten Gründen.
24.11.2010 09:52 von Manfred Fabianke (m.fabianke@htp-tel.de)
Warum die Typen KN 1 bis KN 3 unter Otto II. geprägt worden sein sollen, ist unklar.
Wenn es sich schon um die ältesten Typen der Sachsenpfennige handelt, dann käme doch viel eher Otto I. in Betracht.
Nochzumal Otto I. dem Mauritiuskloster die Erträge aus Zoll und Münze überweist, und das schon im Frühjahr 942.
Hier bleibt Herr Kilger die Antwort schuldig.
Wenn es sich schon um die ältesten Typen der Sachsenpfennige handelt, dann käme doch viel eher Otto I. in Betracht.
Nochzumal Otto I. dem Mauritiuskloster die Erträge aus Zoll und Münze überweist, und das schon im Frühjahr 942.
Hier bleibt Herr Kilger die Antwort schuldig.
18.05.2010 18:58 von Manfred Fabianke (m.fabianke@htp-tel.de)
Herr Dr. Kilger hat sich sicher mit seiner Arbeit über die Sachsenpfennige sehr viel Mühe gegeben.
Ob seine räumliche und zeitliche Einordnung der Sachsenpfennige richtig ist, ist zweifelhaft.
Dass seiner Ansicht nach die Prägung der Sachsenpfennige 'um 965' begann, darf zu Recht bezweifelt werden.
Otto I. überträgt 942 den Mönchen des Magdeburger Mauritiusklosters die Erträge des Münznutzes (Diplom vom 28. März 942).
Welche Münzen, wenn nicht Sachsenmünzen, wurden dort geprägt?
Die Arbeit Kilgers lässt viele Ungewissheiten zurück.
Ob seine räumliche und zeitliche Einordnung der Sachsenpfennige richtig ist, ist zweifelhaft.
Dass seiner Ansicht nach die Prägung der Sachsenpfennige 'um 965' begann, darf zu Recht bezweifelt werden.
Otto I. überträgt 942 den Mönchen des Magdeburger Mauritiusklosters die Erträge des Münznutzes (Diplom vom 28. März 942).
Welche Münzen, wenn nicht Sachsenmünzen, wurden dort geprägt?
Die Arbeit Kilgers lässt viele Ungewissheiten zurück.
30.12.2009 17:44 von Manfred Fabianke (m.fabianke@htp-tel.de)
Allen Numismatikern in Ost und West, Nord und Süd ein gesundes und erfolgreiches 2010.
Hannover, 30.12.2009
Hannover, 30.12.2009
10.11.2009 14:43 von Fabianke (m.fabianke@htp-tel.de)
Am 28. März 942 schenkte König Otto "fratribus in loco Magdeburg nuncupato ad servitium dei sanctorumque martyrum Mauricii adque Innocentii a nobis congregatis totum, quod a vectigali, id est teleneo vel moneta eiusdem loci utilitatis nenire poterit ex hoc in antea in usus illorum hoc imperiali regie auctoritatis ... iure perenni in proprium cencessimus."
U.B. des Erzstifts Magdeburg, S. 13 Nr. 9
Den Mönchen des Moritzklosters werden also die Einkünfte aus Zoll und aus der Münze, die offenbar schon bestand, übergeben.
T.p.q. für die Prägung der Sachsenpfennige ist das Jahr 936 (Regierungsantritt König Ottos I.);
t.a.q. ist das Jahr 941.
Die Auffassung des schwedischen Numismatikers ist, was den Prägebeginn der Sachsenpfennige betrifft, unhaltbar. - Ansonsten handelt es sich aber um eine sehr verdienstvolle Arbeit.
U.B. des Erzstifts Magdeburg, S. 13 Nr. 9
Den Mönchen des Moritzklosters werden also die Einkünfte aus Zoll und aus der Münze, die offenbar schon bestand, übergeben.
T.p.q. für die Prägung der Sachsenpfennige ist das Jahr 936 (Regierungsantritt König Ottos I.);
t.a.q. ist das Jahr 941.
Die Auffassung des schwedischen Numismatikers ist, was den Prägebeginn der Sachsenpfennige betrifft, unhaltbar. - Ansonsten handelt es sich aber um eine sehr verdienstvolle Arbeit.
17.10.2009 09:38 von Fabianke (m.fabianke@htp-tel.de)
Wenn König Otto I. dem Moritzkloster in Magdeburg am 28. März 942 den Münznutzen überweist, dann müssen dort bereits Münzen geprägt worden sein, sonst wäre ein solches Diplom unsinnig. - Nach Lage der Dinge kann es sich dabei nur um Sachsenpfennige gehandelt haben.
Damit ist ein Terminus ante quem gegeben: 983 n. Chr. - Unmittelbar nach dem Slawenaufstand war der Handelsverkehr mit den Slawen sicherlich unterbrochen oder zumindest stark eingeschränkt.
Meine Argumentation wird auch von numismatischer Seite gestützt. Ganz vereinzelt tauchen bei den Sachsenpfennigen auch Umschriften auf: OTTO; ODDO oder MAGADHABV. - Dr. Rudolf Schildmacher bemerkt dazu: "Münzen, die in erster Linie dem Handelsverkehr mit den Völkern des Ostens dienten, brauchten ja auch keine lesbaren Umschriften zu besitzen, wenn nur der Silbergehalt gut war."
Damit ist ein Terminus ante quem gegeben: 983 n. Chr. - Unmittelbar nach dem Slawenaufstand war der Handelsverkehr mit den Slawen sicherlich unterbrochen oder zumindest stark eingeschränkt.
Meine Argumentation wird auch von numismatischer Seite gestützt. Ganz vereinzelt tauchen bei den Sachsenpfennigen auch Umschriften auf: OTTO; ODDO oder MAGADHABV. - Dr. Rudolf Schildmacher bemerkt dazu: "Münzen, die in erster Linie dem Handelsverkehr mit den Völkern des Ostens dienten, brauchten ja auch keine lesbaren Umschriften zu besitzen, wenn nur der Silbergehalt gut war."
von Webmaster (webmaster@sachsenpfennig.de)
Vielen Dank für den Hinweis, tatsächlich wurde auf diesen Seiten versehentlich von CHRISTINA gesprochen. Das ist falsch und wurde korrigiert.
01.10.2009 17:05 von Manfred Fabianke (m.fabianke@htp-tel.de)
Im Text ist öfter von "Christina-Religio"-Denaren die Rede. Es handelt sich natürlich um "Christiana-Religio"-Denare. Es wird auf die christliche Religion und nicht auf eine Christina hingewiesen.
20.09.2009 14:44 von Manfred Fabianke (m.fabianke@htp-tel.de)
Wunderschöne Seite mit wunderschönen GEBRÄGEN.
Ober der Schreiber wohl aus Sachsen stammt?
Ober der Schreiber wohl aus Sachsen stammt?
24.05.2009 10:22 von www.numismatik-cafe.at (admin@numismatikcafe.at)
Wunderschöne ausgearbeitete Seite die einen Einblick über das Gebräge des Mittelalter zeigt.
20.05.2009 14:40 von manfred fabianke (m.fabianke@htp-tel.de)
Ob die hier vorgestellten Ergebnisse von Herrn Dr. Kilger in jedem Fall zutreffend sind, sei dahingestellt. - Das Diplom 46 (Otto I.) vom März 942 überweist dem Moritzkloster die Erträge aus Zoll und Münze. Welche Münzen, wenn nicht Sachsenpfennige sollten dort geprägt sein?
01.01.2009 13:47 von Susi (susi@ruegen-in-bildern.de)
Hallo Stefan, ich bin mal wieder auf deiner Seite vorbeigeschlittert. Es gibt wirklich viele interessante Einträge hier. Es ist erstaunlich, mit welcher Rafinesse du diese Informationen hier präsentierst. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deiner Seite. LG Susi von Rügen
02.03.2008 12:55 von Christoph Kilger (christoph.kilger@gmail.com)
Zur Datierung der ältesten Sachsenpfennige:
Über den frühesten Fundnachweis eines Sachsenpfennigs im dänischen Hacksilberdepot Grisebjerggård (tpq 942/3) wird in der letzten Nummer der skandinavischen Münzzeitschrift, Nordisk Numismatisk Unions Medlemsblad, NNUM 2008:1 berichtet. Hier findet sich auch eine Abbildung des Fragments.
Über den frühesten Fundnachweis eines Sachsenpfennigs im dänischen Hacksilberdepot Grisebjerggård (tpq 942/3) wird in der letzten Nummer der skandinavischen Münzzeitschrift, Nordisk Numismatisk Unions Medlemsblad, NNUM 2008:1 berichtet. Hier findet sich auch eine Abbildung des Fragments.
16.12.2007 11:07 von Christoph Kilger (christoph.kilger@gmail.com)
Zur Frage der Datierung der ältesten Sachsepfennige. In meiner Doktorarbeit
habe Ich einen Prägebeginn ab ca 965 vorgeschlagen (siehe Diskussion S. 48-49).
Diese Datierung basierte sich damals hauptsächlich auf Fundnachweise, hautsächlich
aus schwedischen und elbslawischen Depots. Neulich ist bei der Revision des
Hacksilberfundes von Grisebjerggård/Seeland/Dänmark (tpq 942/3) ein Fragment
aufgetaucht, das in Stil und Mache den ältesten Sachsenpfennigen gleicht. Die
karakteristische Aufwölbung des Randes fehlt jedoch hier. Damit rückt die
Bestätigung unter König Otto I von 942 in neues Licht. Das Dokument nennt
ausdrücklich einen Müntznutzen und nicht ein Münzrecht (moneta und theloneum).
Meines Wissens sind Sachsenpfennige von der Mache in Grisbjerggård nicht in der
numismatischen Literatur eindeutig beschrieben. Es dürfte sich deshalb um eine
kleine Ausprägung gehandelt haben. Eine massive Ausmünzung dürfte vermutlich
witerhin erst in den 960er/70er Jahren zu Stande gekommen sein. In einer kommenden
Publikation wird darüber mehr ausführlich berichtet.
habe Ich einen Prägebeginn ab ca 965 vorgeschlagen (siehe Diskussion S. 48-49).
Diese Datierung basierte sich damals hauptsächlich auf Fundnachweise, hautsächlich
aus schwedischen und elbslawischen Depots. Neulich ist bei der Revision des
Hacksilberfundes von Grisebjerggård/Seeland/Dänmark (tpq 942/3) ein Fragment
aufgetaucht, das in Stil und Mache den ältesten Sachsenpfennigen gleicht. Die
karakteristische Aufwölbung des Randes fehlt jedoch hier. Damit rückt die
Bestätigung unter König Otto I von 942 in neues Licht. Das Dokument nennt
ausdrücklich einen Müntznutzen und nicht ein Münzrecht (moneta und theloneum).
Meines Wissens sind Sachsenpfennige von der Mache in Grisbjerggård nicht in der
numismatischen Literatur eindeutig beschrieben. Es dürfte sich deshalb um eine
kleine Ausprägung gehandelt haben. Eine massive Ausmünzung dürfte vermutlich
witerhin erst in den 960er/70er Jahren zu Stande gekommen sein. In einer kommenden
Publikation wird darüber mehr ausführlich berichtet.
03.05.2007 06:24 von Rudolf Procházka (Rudprochazka&cmail.cz)
Die nordmährische Anlage ist schlecht eingeschrieben- es handelt sich um Prerov
03.05.2007 06:22 von Rudolf Procházka (Rudprochazka@cmail.cz)
Ich habe mich mit Kollegen mit einem interessanten Befund von wenigstens 3 Sachsenpefnnige (wahrsch. 5) des Typs KN 4 aus Přerov(bei Olomouc, Nordmähren)befasst, es handelt sich wahrsch. um das südlichste Auftretendieser Münzen (im Druck). Ich würde gerne in Verbindung mit Herrn Kilger eintreten.
06.03.2007 23:03 von peter neugebauer (peter@neugebauerberlin.de)
ich bin begeistert von dieser zusammenstellung und frage mal nach ,wer im raum berlin /brandenburg bei der bestimmung behilflich sein könnte -ich grüsse alle mitwirkende und sage danke - p
10.02.2007 21:52 von peter neugebauer (peter@neugebauerberlin.de)
nachdem ich andere beiträge gelesen habe ,muss ich anmerken ,dass ich auch von etwa 940 als beginn der wendenpfennigprägung ausgehe-gruss p
10.02.2007 21:48 von peter neugebauer (peter@neugebauerberlin.de)
vielen dank für die guten erläuterungen ,ich bin begeistert von den seiten -gruss P
31.12.2006 16:36 von Markus Viol (webmaster@welfen-muenzen.de)
Ich wünsche einen guten Rutsch und für das Jahr 2007 viel Glück, Erfolg, Zufriedenheit und Gesundheit.
Und natürlich auch weiterhin viel Spaß beim schönsten Hobby der Welt !
Ein Besuch dieser Seite bereitet immer sehr viel Freude !
Gruß Markus
Und natürlich auch weiterhin viel Spaß beim schönsten Hobby der Welt !
Ein Besuch dieser Seite bereitet immer sehr viel Freude !
Gruß Markus
24.11.2006 11:57 von Manfred Fabianke (Manfred-Fabianke@web.de)
Korrektur in eigener Sache
In meinem Eintrag muss es natürlich "königliche Münzstätte" heißen, bekanntlich wurde Otto I. erst Anfang 962 zum Kaiser gekrönt.
Ich bitte, das Versehen zu entschuldigen.
In meinem Eintrag muss es natürlich "königliche Münzstätte" heißen, bekanntlich wurde Otto I. erst Anfang 962 zum Kaiser gekrönt.
Ich bitte, das Versehen zu entschuldigen.
22.11.2006 12:09 von Manfred Fabianke (manfred-fabianke@web.de)
Dass der Prägebeginn der Sachsenpfennige von Dr. Kilger auf 965 gesetzt wird, ist nicht unbedingt nachzuvollziehen. - So überträgt Otto I. am 28. März 942 dem Moritzkloster in Magdeburg die Erträge des Münznutzens (D.O.I. 46).
Das setzt zwingend voraus, dass es zu diesem Zeitpunkt in Magdeburg eine kaiserliche Münzstätte gab. Welche Münzen sollte die Magdeburger Münze geprägt haben? Doch wohl nur Sachsenpfennige. So wäre es viel einleuchtender, die Zeitstellung der ältesten Sachsenpfennige auf ca. 940 bis 983 (Slawenaufstand) zu begrenzen.
Ich würde mich freuen, wenn mir der eine oder andere auf meinen Eintrag antwortet.
Manfred Fabianke
Das setzt zwingend voraus, dass es zu diesem Zeitpunkt in Magdeburg eine kaiserliche Münzstätte gab. Welche Münzen sollte die Magdeburger Münze geprägt haben? Doch wohl nur Sachsenpfennige. So wäre es viel einleuchtender, die Zeitstellung der ältesten Sachsenpfennige auf ca. 940 bis 983 (Slawenaufstand) zu begrenzen.
Ich würde mich freuen, wenn mir der eine oder andere auf meinen Eintrag antwortet.
Manfred Fabianke
Hallo!
Vielen dank für die super HP!
konnte meinen pfennig sofort bestimmen!
Toll das sie sich die viele arbeit gemacht haben und dies öffentlich zur verfügung stellen!
da freut sich der sammler!
Vielen dank für die super HP!
konnte meinen pfennig sofort bestimmen!
Toll das sie sich die viele arbeit gemacht haben und dies öffentlich zur verfügung stellen!
da freut sich der sammler!
Hallo,
Möchte mich einmal herzlich bei Ihnen bedanken. Besuche Ihre Seiten regelmäßig zur Bestimmung. Großartig!
Möchte mich einmal herzlich bei Ihnen bedanken. Besuche Ihre Seiten regelmäßig zur Bestimmung. Großartig!
31.07.2005 10:29 von Eberhard Paul (paul-neustadt@t-online.de)
Herzlichen Dank für den Tip. Spitze!
Ich möchte mich den meissner - bischöflichen Prägungen zuwenden und würde mich über Tips freuen. Z. B. gibt es nachweisliche Prägungen von Bischof Benno?
Ich möchte mich den meissner - bischöflichen Prägungen zuwenden und würde mich über Tips freuen. Z. B. gibt es nachweisliche Prägungen von Bischof Benno?
08.06.2005 17:20 von Heinrich Brom (info@muenzen-brom.de)
Gratuliere zur diese Herrliche Seite.
Werde öfter reinschauen.
MfG
Münzenhandlung Brom
Werde öfter reinschauen.
MfG
Münzenhandlung Brom
26.10.2004 00:39 von Susi von Rügen (swantitz@gmx.de)
Lieber Steffan, ich werd dir mal ein Foto von unserem Hochrandpfenig von Oddo schicken. Vielleicht ist er neu in deinem Angesicht, vielleicht aber kennst du ihn auch schon. Viel Glück für dich und ein herzliches Lob an deine HP. Hut ab für die Veröffentlichung dieser Kenntnisse. Ich werd mal öfters vorbeischauen, vielleicht kann ich mir ein paar Geheimnisse ablauschen. Liebe Grüße an dich von einer stillen Teihaberin an etlichen Kenntnissen.
braunschweig: der dritte brakteat von oben ist von seiner rückseite abgebildet
Wenn bloß alle Seiten so klar und informativ wären, super Seite! Habe diesen Münztypen vorher kaum Beachtung geschenkt. Sind doch sehr interessant!
18.03.2004 05:36 von Hans-Joachim Trappen (hajotra@atms.de)
Eine sehr interessante Seite. Ich würde mich über einen direkten Kontakt freuen.
Mfg aus Berlin
H. - J. Trappen
Mfg aus Berlin
H. - J. Trappen
13.02.2004 19:10 von Heinrich/Münzkabinet Heinrich (volker-monika@t-online.de)
Guten Tag !
Mein Glückwunsch zu dieser hervorragend aufgemachten Page - eine wahre numismatische Bereicherung !
V. Heinrich/Münzkabinett Heinrich
Mein Glückwunsch zu dieser hervorragend aufgemachten Page - eine wahre numismatische Bereicherung !
V. Heinrich/Münzkabinett Heinrich
21.01.2004 15:01 von Webmaster (webmaster@sachsenpfennig.de)
Herzlich Willkommen im neuen Gästebuch von SACHSENPFENNIG.DE



